Zu den bekanntesten Prinzipien des Judo gehören die Zuordnung von Gürtelfarben nach Leistung.
Traditionell gab es in Japan nur weiße Gürtel für die Schüler, obwohl nach dem ursprünglichen System der Gokyo in fünf Stufen gelehrt wurde. Später wurde der Grüngurt eingeführt, um die Schülergrade zu differenzieren. In Europa legte man sich auf die Farben gelb, orange, grün, blau und braun fest, was letztlich auch in Japan übernommen wurde.
Die Kyu-Grade von weiß-gelb über gelb, gelb-orange, orange, orange-grün, grün und blau bis braun sind heute für die Schüler vorgesehen, während die Dan-Grade den Judo-Meistern oder -Lehrern zustehen.